1105 | et in Quitilingeburg pascha celebrans, in brevi universis Saxoniae civitatibus potius, et optimatibus est dignitate regia satis honoratus. (Frutolf/Ekkehard. Chronicon universale MGH SS VI, S. 227f.). |
1124 | Schiedsbrief der �btissin Agnes von Quedlinburg �ber einen Streit des Klosters St. Wiperti und den S�hnen des Werner Ludoldingen, eines dem Kloster zust�ndigen Hofes neben demselben. (LAM REP U9, Tit. C I Nr. 4). |
1130 | Mai 18. Besuch Lothars III. zu Pfingsten. (Reg. Imp. Lothar III. 236). |
1134 | April 25. Besuch Lothars III. (Reg. Imp. Lothar III. 394). |
1135 | Febr. 2. Besuch Lothars III. zur Feier Mari� Lichtme�. (Reg. Imp. Lothar III. 423). |
1135 | April 2. Besuch Lothars III. (Reg. Imp. Lothar III. 436). |
1136 | Besuch Lothars III. (Reg. Imp. Lothar III. 485). |
1137 | Rudolf, Bischof von Halberstadt, best�tigt die Schenkungen der Ministerialen (Quidelingeburgensis abbatie minister) Merqua, Bernhard und anderer an das (St. Johannis-) Hospital bei Quedlinburg. (UB Quedlinburg Nr. 11 S. 10f.). |
1138 | Juli 26. Besuch Konrad III. (MGH DD K. III., 13). |
1138 | Imperatrix Richeza indixit conventum principum in festo purificationis sanctae Mariae Quidilingaburg. Qui conventus impeditus est ab Athelberto marchione et suis commanipularibus, (Ann. Patherbrunnenses a. 1138, ed. P.Scheffer-Boichorst, Innsbruck 1870, S. 165-167). |
1139 | Besuch Konrad III. zur Feier Mari� Lichtme� (Ann. Saxo, MGH SS 6, S. 776). |
1143 | Besuch Konrad III. zur Feier Mari� Lichtme� (Ann. Palidenses a. 1143, MGH SS 16, S. 81). |
Die Regesten des Pr�monstratenserklosters 1146 - 1547 |
1146 | Best�tigung der im St. Wipertikloster eingef�hrten Regel durch Pabst Eugen III. mit Bulle. |
1149 | Konrad weist Konvent, Barone und Dienstleute des Stiftes Quedlinburg an, den Gottesdienst wieder in geb�hrender Weise abzuhalten, da nach seinem Ermessen kein Grund zu einer Beanstandung des kirchlichen Lebens daselbst vorliegt. |
1150 | Probst Arnold von der Pfalz und Probst Gottfried (von St. Wiperti) zu Quedlinburg einigen sich �ber von letzteren jenen zu gew�hrenden Entsch�digung f�r entf�hrte Gegenst�nde (B�cher). |
1154 | Besuch Friedrich Barbarossas nach Ostern (!) |
1155 | Brief an die �btissin Beatrice und Probst Gottfried von St. Wiperti von den Kardin�len Jorden und Jakob �ber den Streit zwischen den canonici quondam sancti Wigberti und dem Beklagten, Prior Rudolf der Pr�monstratenser. |
1163 | Bischof Gero von Halberstadt verleiht unter anderem dem Kloster St. Wiperti in Quedlinburg den Zehnten von dem in der Altstadt gelegenen Weinberge. |
1174 | Besuch Friedrich Barbarossas (Reuling 1996 S. 218, 246). |
1179 | Papst Alexander III Best�tigung der Rechte und Besitzungen des Klosters St. Wiperti in der Stadt Quedlinburg. |
1179 | Dieselbe Best�tigung f�r das Kloster St. Wiperti. |
1179 | Best�tigung Papst Lucius III. des Privilegs eine Mark Silber an j�hrlichem P�pstlichen Abgaben von der Kirche St. Wiperti in Quedlinburg erhalten zu haben. |
1181 | Besuch Friedrich Barbarossas (Reuling 1996 S. 218, 246). |
1190 | Tauschbrief des Domprobstes Conrad zu Halberstadt mit dem Kapitel St. Wiperti vor Quedlinburg �ber einen Hof... |
1195 | Der Konsens durch Conrad, Erzbischof von Mainz bez�glich eines Handels zwischen Theoderich, Mundschenk von Abolde und dem Probst von St. Wiperti in Quedlinbrug. |
1200 | �ber die Stiftung einer Memorie f�r Bertha de Sperse an St. Wiperti Quedlinburg. |
1201 | Papst Innocens III. schickt Pr�laten, um einen Streit zwischen dem Kloster St. Wiperti und dem Grafen Otto von Regenstein �ber abgelegte Kleider, die dem Pfarrer in Marsleben gegeben wurden. |
1206 | R�ckantwort an das Kloster St. Wiperti in Quedlinburg, dass diesem die oben behandelte Kirche zur Betreuung und als Anhang zugewiesen wird. |
1206 | Papst Innocens III. best�tigt die Privilegien der Kirchen in Quedlinburg. |
1207 | Phillipus, K�nig der R�mer bestimmt die allgemeine Kollekte f�r Quedlinburg zur Bewahrung des Heiligen Landes. |
1211 | Papst Innocenz III. bittet die Pr�pste vom Kloster U.L.Fr. zu Magdeburg, von Hecklinegn und von St. Wiperti in Quedlinburg (Bertold) um Auskunft �ber ein von der �btissin von Gandersheim in diesem Orte zu erbauendes Hospital. |
1224 | Der p�pstliche Legat Conrad legt einen Zwist bei zwischen dem Abt von Pr�montr� und den Pr�bsten des Pr�monstratenser-Ordens in Deutschland und bestimmt besondere Rechte f�r den Propst des Klosters U.L.Fr. zu Magdeburg. (Quiddelingeborg) |
1225 | Best�tigung der Rechte von St. Wiperti zur Zeit der �btissin Bertradis von Crosek. |
1225 | Conrad, Bishof und Apostolischer Gesandter bewilligt dem Kloster St. Wiperti in Quedlinburg den Schutz durch �btissin Bertradis zu und bestimmt, unter anderem auch (Wichmann,) den Propst des Klosters U.L.Fr.., dar�ber zu wachen, dass der von ihm vermittelte Vergleich zwischen der abgesetzten �btissin Sophia und der neu erw�hlten Bertrade richhtig inne gehalten und Niemand verletzt werde. |
1225 | Der gleiche Brief �ber den Streit zwischen Sophia und Bertrade an die Vasallen und Ministerialen. |
12** | �ber den Ausgleich in einem Streit zwischen dem Kloster St. Maria in Gandersheim und dem Kloster St. Wiperti in Quedlinburg. |
12** | Schriftst�ck �ber den Kauf und die Verteilung von Chorr�cken f�r die Br�der des Klosters St. Wiperti. |
12** | Bischof Vicedominus von Halberstadt legt den Streit zwischen dem Kloster St. Maria auf dem M�nzenberg und dem Kloster St. Wiperti bez�glich verschiedener Parochialrechte bei. |
1243 | Brief der �btissin Gertrudis, der die Vogtei und den Besitz �ber eine Hufe in Quarmbeck dem Kloster St. Wiperti zuschreibt. |
125* | Brief von �btissin Gertrudis �ber den Abla� von St. Wiperti. |
1258 | Entzug der Kirche von Mekelnfelde von der Kirche in Westerhausen. |
1260 | Brief von Conrad, Probst von St. Wiperti �ber die Abgaben von ein und einer halben Hufe von Margarethe in Quarmbeck. |
1263 | Papst Urban IV. beauftragt seinen Gesandten einen Streit zwischen Ulrich, Graf von Regenstein und dem Kloster St. Wiperti zu schlichten. |
1263 | Schreiben der �btissin Gertrudis von Quedlinburg, in welchem die �ffentlichen Wiesen (von Mores) dem Kloster St. Wiperti zugewisen werden. |
1263 | Kaufbrief des Conrad, Probst von St. Wiperti �ber 6 Hufen, M�hlen und Weiderechte, deren Vogteirechte der Graf Hoyer von Falkensten besessen hat und der von den Grafen Siegfried und Heinrich zu Blankenburg resigniert wurde. |
1263 | Verf�gung der �btissin Gertrud bez�glich einer Weide des Klosters St. Wiperti. |
1264 | Albertus von Hackeborn wird vom Kloster St. Wiperti mit der Kirche und der Vogtei in Klein-Boernecke belehnt. |
126* | Volradus, Bischof von Halberstadt best�tigt dem Probst von St. Wiperti Teile des Friedhofes der Klosters zu vergr��ern? |
1265 | Gertrud, Aebtissin von Quedlinburg, bekennt, dass Propst und Kapitel des Klosters St. Wiperti ebendaselbst den Parrochialrechten auf das in seinem Pfarrsprengel gelegene Hospital entsagt, letzteres sich aber verpflichtet habe, dem Kloster daf�r einen j�hrlichen Zins von einer Mark zu zahlen. Auch beh�lt die �btissin sich und ihren Nachkommen das Recht vor, mit Zuziehung von 3 oder 4 Rathm�nnern der Altstadt die an der Hospitalkapelle neu gegr�ndete Pfarrstelle eines Geistlichen zu besetzen. |
1265 | Mandat Papst Clemens IV. den Abt des Klosters St. Michael zu Hildesheim das Kloster St. Wiperti in Quedlinburg gegen alle Unbilden und Beeintr�chtigungen zu sch�tzen. |
1266 | Erlaubnis des Bischofs zu Halberstadt f�r den Probst Lambert des Klosters St. Wiperti zur Erweiterung desselben �ber die bisherige Ringmauer nach dem Kirchof von St. Servatii. mit Siegel. |
1266 | Gertrud, Aebtissin von Quedlinburg, bekennt, dass sie nach Uebereinkunft mit dem Propst Zacharias von W�ltingerode dem Kloster St. Wiperti einen an der Stadtmauer gelegenen Hof �bereignet habe, dessen Eink�nfte zur Stiftung einer Memorie f�r die Mutter genannten Propstes verwandt werden soll. |
1267 | Volradus, Bischof von Halberstadt best�tigt die Schenkung des Zehnten vom Br�hl an das Kloster St. Wiperti. |
1268 | �ber die Stiftung einer Memorie f�r Jacob, einen Priester von Wiperti. |
1269 | Best�tigung der �btissin Gertrud �ber G�ter des Klosters St. Wiperti. |
1270 | �ber eine Hufe in S�lten, die zum Jahresged�chtnis H.&C. von den Br�dern in Quarmbeck gegeben wird. |
1270 | Die gew�hlte Bertradis und das Stift auf dem Berg best�tigen die Anordnung des Begr�bnisrechtes (de iure funerandi) zwischen dem Kloster St. Wiperti und dem Stift. |
1270 | �ber eine von der Familie des Grafen von Poppenburg dem Kloster St. Wiperti gestiftete Hufe in Meringen. |
1271 | Der Zehnt von 29 � Morgen Land in Salersleben & Marsleben wird dem Konvent St. Wicperti geschenkt. |
1272 | Brief von Jacob, dem Probst von St. Wiperti �ber die Stiftung einer Memorie f�r Dekanin Mechtildis. |
1274 | Bertradis, Aebtissin von Quedlinburg, consentirt in die Schenkung eines auf dem Damme gelegenen Hofes an das Kloster St. Wiperti durch den Ritter Dietrich Marroch zur Stiftung von Anniversarien f�r vier Personen . |
1275 | �ber eine Hufe in Ekstedt, die Zacharias, einem Bruder von St. Wiperti zum t�glichen Licht verordnet wird. |
1276 | Brief von Cunegunde, Pr�bstin des Klosters Wenthausen (Thale) �ber eine Hufe in Meringen, die dem Kloster St. Wiperti hinzugef�gt wird. |
1277 | Reformation der chaotischen Zust�nde des Klosters St. Wiperti durch die �btissin Bertradis von Quedlinburg. |
1277 | Brief des Klosters St. Wiperti �ber eine Hufe in Sman, die von Johannes, dem Prokurator in Eckstedt gekauft wurde. |
1278 | �ber die Eink�nfte von 2 Mark und 3 Schillingen, die von Cunegunde, Pr�bstin von Wenthausen (Thale) an das Kloster St. Wiperti kommen. |
1279 | �ber die Erbschaft, die Johannis, Trescop, Heinrich, Graf von Blankenburg dem Probst von St. Wiperti vermacht. |
1280 | Ablastbrief Bischof Volrads von Halberstadt f�r die Kirche St. Wiperti zu Quedlinburg. |
1280 | Brief von Rat und Stadt Helmstedt �ber die Erbschaft von Lambert von Wevensleben und der Kirche St. Wiperti in Quedlinburg. |
1280 | Einrichtung einer Jahresmemorie f�r Henrici Aucupis durch �btissin Bertrade II. |
1283 | Schenkung des Besitzes einer Hufe in Eckstedt von O.&A. Grafen von Regenstein an die Kirche St. Wiperti. |
1284 | Propst und Convent des Klosters St. Wiperti bekennen, dass Berthold, Custor ihres Klosters, eine halbe Mark Zinses aus dem in der Altstadt gelegenen Hause des Arztes Mag. Erichs, genannt Kolartel, genanntem Kloster �bereignet habe. |
1285 | Von einer Hufe bei Eckstedt, deren Dienst dem K�ster von St. Wiperti gegeben wird. |
1286 | Vereinigung des Kirchenpatronats des zerst�rten Dorfes Klein-B�rnicke mit der Kirche St. Wiperti zu Quedlinburg durch den Bischof Volrath von Halberstadt. |
128* | Guido, der Patriarch von Grade (Gradensis) spricht das Kloster St. Wiperti vom Bann los. |
1287 | Brief verfa�t vom Decan von Halberstadt und dem Archediacon von Quedlinburg, zwischen Johannes, dem Zellerar von St. Wiperti und Thidericus von Orden, �ber die Aufhebung der Abgaben von einer Hufe. |
1287 | Das Kapitel von Halberstadt stimmt einer �bertragung einer Kirche in der Weide von B�rnecke zu. |
1287 | �ber die Jahresstiftung der Adelheid, Pr�bstin von Quedlinburg und Wenthausen (Thale). |
1289 | Ulrich, Graf von Regenstein, bezeugt einen Vergleich zwischen dem Kloster St. Wiperti und Johann Stoppenberch. |
1293 | Abt Wilhelm von Pr�montr� bestimmt die Kl�ster, welche dem Kloster U. L. Fr. zu Magdeburg unterworfen sein sollen. (Quedlingborch) |
1295 | Brief von Bertram, Probst von St. Wiperti �ber eine Hufe im Feld von Quarmbeck, von dem der Zehnte f�r die Memorie des Jordanus gesammelt wird. |
1295 | Das Generalkapitel des Pr�monstratenser-Ordens bestimmt, dass die Pr�pste der deutschen Kl�ster alle 3 Jahre in Magdeburg zusammenkommen sollen, dassder Reihe nach nur einer von ihnen das gro�e Capitel in Rp�montr� besuchen soll, und dass die Kosten dieser Reise von allen Kl�stern aufgebracht werden sollen, nebst einigen anderen Forderungen. |
129? | �ber die Einrichtung des Festes f�r B. Osuwaldi an der Kirche St. Wiperti. |
1297 | Ywanus und Henning, Br�der auf dem Berg werden mit Besitz im Feld von Kn�ppelrode von der Kirche St. Wiperti belehnt. |
1299 | H.B. und h. von Hoym verzichten auf alle ihre vogteilichen Rechte in dieser Hufe. |
1300 | Heinrich und Ulrich, Grafen zu Regenstein, befreien das Kloster St. Wiperti von der Vogtei und erlauben demselben den Forst an der Altenburg zu benutzen. |
1300 | Ulrich von Regenstein verkauft dem Kloster St. Wiperti anderthalb Hufen in Zattele f�r 5 Mark, sowie die Rechte an einer M�hle und einem Feld. |
1300 | Heinrich von Hoym bekommt die Vogtei �ber eine Hufe im Feld von S�lten. |
1300 | Hincemannus, Redemannus und Heneke von Hoym bezeugen, dass auf der Hufe, welche Ludovicus von Elbingerode der Kirche von Wiperti verkauft hat, die Bewohner von Hoym keine Rechte (Advocatie) haben. |
1300 | Best�tigung der Heiligt�mer zu St. Wiperti. Die Festtage waren Weihnachten (24./25. Dez.), Epiphanie (6.Jan), Himmelfahrt, Pfingsten, ... |
1300 | Propst und Convent des Klosters Wiperti bekennen, dass ihr Concanonikus Werner, genannt Theda, aus einem Hause in der Neustadt eine halbe Mark j�hrlichen Zinses erworben habe, die zu kirchlichen Zwecken verwandt werden soll. |
1301 | Hermann, Markgraf von Brandenburg verzichtet auf die Rechte an G�tern im Besitz des Klosters St. Wiperti. |
1305 | Brief von Werner, Probst von St. Wiperti �ber die Stiftung einer Memorie f�r Adelheid von Goslar. |
1306 | Ulrich, Graf von Regenstein, sagt sich auf Bitten des Propst von St. WIperti, Werner, von allen Rechten, die er an anderthalb Hufen in Gro� Orden hat, los |
1307 | Rechte und Besitz genannter Hufen in Gro� Orden gehen an das Kloster St. Wiperti |
1307 | Brief des Probst und Conventes von St. Wiperti �ber Weizen aus Choro, der f�r eine Ewigkeits-Messe von Theoderico Scherensmed gekauft wurde. |
1309 | Brief des Probst Gebhard von St. Wicberti, de marca vsuali, a Wernero, Priore, sibi quoad vixerit & postmodum monasterio ad festum SS. Simonis & Iudae comparata. |
1311 | B.L.H. und H. von Bodendik werden mit der Vogtei �ber 3 Hufen im Feld von Ergerenuelt belehnt. |
1313 | Vertrag des Probstes Gebehard und des ganzen Kapitels des Klosters St. Wiperti in Quedlinburg mit dem Rat der Stadt Quedlinburg �ber die zwischen der Alt- und Neustadt Quedlinburgs gelegene M�hle. |
1313 | Revers der B�rgermeister und des Rathes der Altstadt Quedlinburg f�r das Kloster St. Wiperti in denselben Angelegenheiten. |
1313 | Propst und Convent des Klosters St. Wiperti �bereignen Gebhard Moller, B�rger der Altstadt Quedlinburg, die zwischen der Alt- und Neustadt gelegene M�hle und vereinigen sich mit dem Rathe �ber den Ankauf eines Hauses in der Altstadt unter gewissen Bedingungen. |
1314 | Propst und Convent des Klosters St. Wiperti bei Quedlinburg bekennen, dass ihnen der Canonicus des Stifts Dietrich von Asmersleben einen Zins von zwei H�usern in den Gr�pern �bereignet habe. |
1314 | Abt und Capitel des Klosters in Conradsburg bekennen, dass sie dem Kloster St. Wiperti den in voriger Urkunde genannten Zins verkauft haben. |
1314 | Brief von Gevehard Probst und Konvent von St. Wiperti, |
1317 | Ulrich, Graf von Reinstein, schenkt dem Kloster St. Wiperti die Vogtei �ber drei Hofstellen im Westendorfe nebst einem zu ihnen f�hrenden Wege, Wildewart genannt. |
1317 | �btissin Jutta und das Kapitel von Quedlinburh best�tigen die Schenkung eines Feldes an das Kloster St. Wiperti. |
1319 | Albertus de Monte wird mit der Vogtei einer Hufe im Feld des Dorfes Bicklingen vom Kloster St. Wiperti belehnt. |
1320 | Jutta, �btissin von Quedlinburg, belehnt Herzog Rudolf von Sachsen mit der Vogtei zu Quedlinburg mit Ausnahme des Klosters St. Wiperti, des M�nzenberges und einiger anderer St�cke. |
1320 | �btissin Jutta von Kranichfeld belehnt den Herzog Albertus de Monte mit der Vogtei zu Quedlinburg. |
1321 | Anordnung einer Spende des Klosters St. Wiperti |
1321 | Brief des Probst und Kapitels der Kirche St. Johannis in Hagenrode, �ber 1 und 1/2 Hufen |
1323 | �ber eine Hufe in Quarmbeck, die f�r das Jahresged�chtnis des Hoyer, einer Kanonikers von St. Wiperti bestimmt wird. |
1325 | Das Haus, dass die Guntekenburg hei�t und das hier zu Quedlinburg lag, vor dem Hohen Tor, zwischen der �btissinen Burg und St. Wiperti und der Bischof wollte dies Haus haben. |
1326 | Prior und Capitel des Klosters St. Wiperti bekennen, dass ihr Propst Gebhard Scherenschmidt ihnen aus zwei von ihm jenseits der Br�cke erbauten H�usern einen jahrlichen Zins von einer halben Mark verschrieben habe. |
1326 | Brief Burchards, des Grafen von Falkenstein �ber eine halbe Hufe des Klosters St. Wiperti in Asmersleben. |
1326 | Brief des Probst und Konventes St. Wiperti �ber den Kauf einer halben Hufe von Mechthild von Thurowe. |
1329 | Brief des Probst und Konventes St. Wiperti �ber 2 Hufen im feld des Dorfes Querenbeke, die Albert von Hilgendal, Pfarrer au�erhalb der Kirche bekommen hat. |
1330 | Brief des Probst und Konventes St. Wiperti �ber eine Hufe im Feld von Sulten, die der H�chste der Custodie der Kirche erhalten hat. |
1331 | �ber das Lehen, dass Hermann von Sman vom Kloster St. Wiperti in Ekenstedt bekommt. |
1332 | Von der R�ckkehr des K�sters von St. Wiperti ??? aus dem Verkauf von G�tern zu Ekenstedt. |
1332 | Der Rath beider St�dte Quedlinburg bekennt, sich mit dem Wipertikloster dahin geeinigt zu haben, dass daselbe des in Folge des dem zugestandenen Rechtes in der Stadt zu kaufen und zu verkaufen die st�dtischen Abgaben zu leisten habe und verpflichtet sei die ihm von jetzt ab gemachten Schenkungen an die Erben der Schenkenden oder an die Stadt auf deren Verlangen wieder zu verkaufen. |
1332 | B�rgermeister und Rath beider St�dte Quedlinburg verschreiben dem Kloster St. Wiperti 6 Mark j�hrlichen Zinses, zahlbar in 4 Terminen, f�r die zwischen den St�dten liegende M�hle. |
1332 | Propst und Convent des Klosters St. Wiperti bekennen, dass sie mit Zustimmung der Aebtissin dem Rathe beider St�dte Quedlinburg, die zwischen diesen liegende M�hle verkauft haben. |
1332 | Propst und Convent des Klosters St. Wiperti bekennen, dass sie mit Zustimmung der Aebtissin dem Rathe beider St�dte Quedlinburg, die zwischen diesen liegende M�hle verkauft haben. (dieselbe Urkunde in deutscher Sprache). |
1332 | Brief des Stadtrates von Quedlinburg �ber 6 Stendalische Mark die dem Kloster St. Wiperti f�r eine Memorie von der M�hle gezahlt werden. |
1334 | Jacob, Propst des Klosters St. Wiperti, verkauft wiederk�uflich dem Prior, Custos und Convent seines Klosters 1 Mark j�hrlicher Eink�nfte aus dem Rathause zu Quedlinburg f�r 10 Mark, welche vordem Gebhard Moller genannten Prior, Custos und Convent Stiftung einer Memorie f�r sich �bereignet hatte. |
1334 | Jutta, �btissin von Quedlinburg best�tigt Verk�ufe des Klosters St. Wiperti. |
1334 | Brief von Probst und Konvent St. Wiperti �ber die Einl�sung einer Mark Stendalisches Silber von Johanne de Asmersleue. |
1337 | �ber die Stiftung einer Memorie f�r Friedrich Sunnen am Kloster St. Wiperti. |
1338 | Johannes, Propst in St. Wiperti verkauft Mechtildi Turowen eine Hufe die Propst Nicolai zuvor besessen hat. Der Erl�s geht in die Stiftung von vier Messen, an der Octav Allerheiligen, Kirchweihe St. Wiperti, am Fest Catarina und am Sterbetag von Lukardis de Klettenberg, einer Pr�pstin von Wendhausen. |
1339 | Von 10 Schillingen, die vom Probst und Konvent von St. Wiperti |
1339 | �ber die Stiftung einer Memorie f�r Ilsleben von Adesleuen. |
1341 | Probst und Convent des Klosters St. Wiperti bei Quedlinburg bekennen, dass sie der Stadt Quedlinburg anderthalb Scharrn daselbst verkauft haben. |
1345 | Brief von Jakob, Archiepresbyterie & Judicis Archidiaconi Banni Quedlinburgi �ber die Rechte an einer Hufe in S�lten. |
1345 | Brief des Klosters St. Wiperti �ber 3 Schock Groschen aus dem Kirchenlehen zu Sman. |
1352 | �ber den Kauf einer Hufe Landes zu Kn�ppelrode durch das Kloster St. Wiperti. |
1352 | Laut Stadtbuch von Quedlinburg wurde an "Macella" (Fleischgeld) vom Probst von St. Wiperti 8 Mark, vom K�ster von St. Wiperti 8 Mark vom Kloster St. Wiperti 4 Mark von St, Wiperti nocheinmal IIIj Mark an Steuern eingezogen . An St. Wiperti wurde zum Fest des St. Martin (11. Nov.) 12 Schillinge und weiterhin 2 Schillinge an Carnispivio (= Esto mihi 7. Sonn. v. Ostern 2.Febr.-7. M�rz.) . Eine Zeitlang scheint "De curia monachum sancti Wiperti dabitur j fer. puri arg." ist aber durchgestrichen . |
1353 | Gebhard, Herr zu Querfurt verspricht, das Kloster St. Wiperti in seinen Befugnissen an der Pfarre in Sman nicht weiter zu beeintr�chtigen. |
1354 | Hinze von Hoym verkauft die Vogtei �ber eine Hufe in S�lten. |
1358 | Schreiben des Bischof Albrecht von Halberstadt �ber ein Gut in Brockenstedt. |
1358 | Brief des Klosters St. Wiperti �ber 5 Brandenburgische Verding. |
1360 | Bischof Ludwig von Halberstadt befreit gleich seinen Vorg�ngern das Kloster St. Wiperti von der Vogtei. |
1361 | Arnold, Probst von St. Wipertii, Vergleich �ber die Patronatsrechte der Kirche in Sman. |
1363 | Das Kloster St. Wiperti verkauft den Gaudyn an Heinrich von Hoym. |
1364 | �ber eine Mark Geldes zum Feste St. Annen im Kloster St. Wiperti. |
1369 | Schreiben �ber den Wiederverkauf des Klosters St. Wiperti �ber 2 Quedlinburgische Mark. |
1370 | Brief der �btissin Elisabeth �ber den Kauf einer Stendalischen Mark. |
1371 | Johannes von Aseelen, Thesauriarius des Nicolai-Stiftes in Magdeburg erl�sst auf Bitten des Propstes U. L. Fr. und der �btissin von Quedlinburg dem Wiperti-Kloster in dieser Stadt die Abgaben an den p�pstlichen Stuhl, mit deren Einnahme er beauftragt war. |
1371 | Offizielle Annordnung der Halberst�dter Kurie �ber den Tausch der Pfarrkirchen in Sman und den Altar St. Maria Magdalena im Kloster St. Wiperti. |
1376 | Brief des Klosters St. Wiperti �ber vier Jahreszeiten. |
1389 | Konsensbrief der Pr�bstin Adelheid von Ysenburg �ber eine halbe schwarze Mark. |
1392 | Das Kloster St. Wiperti verkauft seinen Hopfengarten am Br�hl und stiftet von dem Geld eine Memorie f�r H. Kutzen. |
1394 | Brief der Br�der von Hoym �ber den Versatz des Rottzehnts im Br�hl. |
1395 | R�cktrittsurkunde von Berthold, Probst von St. Wiperti |
1396 | Brief �ber den Kauf einer halben Mark durch Hans Westphal. |
1396 | Brief �ber den verzicht der Gevettere von Sman auf das Kirchenlehen zu Wenigen-Eichstedt. |
1399 | Privileg des Klosters St. Wiperti �ber die desolaten Kirchen in Sulten und Marsleben. |
1399 | Zugest�ndnis der Schulden von St. Wiperti |
1399 | Papst Bonifatius IX. erteilt den Bewohnern von Quedlinburg das Privileg, dass sie nicht verpflichtet seien, sich wider ihren Willen einem au�erhalb der Stadt befindlichen geistlichen Gericht zu unterwerfen. |
1399 | Papst Bonifatius IX. beauftragt den Propst von St. Wiperti in Quedlinburg und die Dekane von Verden und St. Cyrinaicus in Braunschweig mit der Ausf�hrung dieses Privilegs. |
1401 | Brief des Klosters St. Wiperti �ber eine halbe Hufe verkauften Landes. |
1401 | Verordnung des Bischofs Rudolf von Halberstadt wegen eines f�r die eingegangenen Kirchen zu S�lten und Marsleben in der Pfarrkirche zu Quedlinburg zu errichtenden Altars. |
1403 | Propst und Convent des Klosters St. Wiperti bekennen, dass ihr K�ster Hans Duderstadt ihnen zwei H�user auf dem Neuen Wege in Quedlinburg �bereignet habe, deren Zins zur Stiftung verschiedener Memorien verwandt werden solle. |
1408 | Vergleich �ber die Kirchenrechte zu Litenstede zwischen Adelheid, der �btissin zu Quedlinburg und dem Kloster St. Wipert. |
1413 | Papst Johannes XXIII. tr�gt dem Propst zu St. Johann auf, die dem Stift zu Quedlinburg (extra muros Quedelingburgenses) widerrechtlich entfremdeten G�ter wieder an dasselbe zur�ckzubringen. |
1414 | Propst Werner zu St. Johannis bei Halberstadt iudex et conservator iurium iurisdictionis usw. monasterii sanct Wiperti extra muros oppidi Quedlingborch beauftragt wegen eigener Verhinderung den Abt zu St. Aegiddi in Braunschweig (Brunswig), an seiner Stelle f�r die Zur�ckbringung der dem genannten Stift widerrechtlich entfremdeten G�ter Sorge zu tragen. |
1414 | Ludolf, Abt von St. �gidii in Braunschweig, bestimmt 10 D�rfer im Westen f�r ??? |
1414 | Nachdem in dem Proze� zwischen dem Kloster St. Wiperti in Quedlinburg (extra muros Quedlinburgenses) (Prokurator und Syndikus Iohannes Lupi) und Bernhardus Medebeke wegen entfremdeter G�ter von dem letzteren verschiedene Termine nicht innegehalten sind, bittet Abt Ludolffus zu St. �gidii in Braunschweig (Brunswik) den Propst Wernerus zu St. Johann, seine Subdelegation aufzuheben, weil er selbst durch die Gesch�fte seines Klosters so sehr in Anspruch genommen werde, dass er die ihm �bertragene Kommission nicht ausf�hren k�nne. |
1414 | Vergleich des Grafen Berhard von Reinstein mit dem Kloster St. Wiperti, wegen des Zehntes im Westendorfer Felde. |
1414 | Urkunde der Abtei �ber den zwischen dem Kloster St. Wiperti und dem Grafen Bernhard von Reinstein wegen des Zehnten im Westendorfer Felde getroffenen Vergleiches. |
1417 | Brief des Klosters St. Wiperti �ber die Stiftung einer Memorie f�r die Pr�bstin Mechthild von Hackeborn. |
1420 | Papst Martins V. Schreiben an den Abt von Kloster Michaelstein |
1422 | Urkunde der �btissin Adelheid von Iseburg, �ber die Befreiung der Schulden vom Zehnten der Eink�nfte der ganzen Geistlichkeit des Stiftes Quedlinburg und des Bernhard Medobek. |
1424 | Papst Martins V. Verleihung der Pr�positur des Klosters St. Wiperti an Heinrich von Reden, mit Bulle. |
1425 | Proze� �ber die Einf�hrung des gleichen. |
1428 | Propst und Konvent des Klosters St. Wiperti bekennen, dass sie von dem Kloster St. Michaelstein einen im Westendorf gelegenen Hof unter �bernahme gewisser Verpflichtungen erkauft haben. |
1434 | Vom Verkauf eines Feldes pfl�gbaren Bodens durch das Kloster St. Wiperti in der W�stung Quarmbeke |
1441 | Konsensbrief des Klosters St. Wiperti �ber anderthalb Hufen Landes in Quarmbeck. |
1444 | Markgraf Friedrich von Brandenburg Entscheid zwischen dem Stift und dem Rat zu Quedlinburg bez�glich der M�hlen und des Mahlens. |
1444 | Friedrich, Markgraf von Brandenburg, entscheidet meherer Streitigkeiten zwischen der �btissin Ana und dem Kloster St. Wiperti zu Quedlinburg einer- und der B�rgerschaft daselbst andererseits. |
1445 | Vertrag zwischen Heinrich von Reden, Probst zu St. Wiperti und H. M�ller, Kanoniker daselbst. |
1452 | Der Abt zu St. �gidii in Braunschweig Bartholdus, decretorum doctor, iudex et conservator des Stiftes St. Johann, beauftragt die Dekane St. Bonifacii und TS. Pauli in Halberstadt und den Propst von St. Wiperti in Quedlinburg (Quedelingborch) mit der Ausf�hrung des an ihn von Papst Nikolaus V. ergangenen Mandats, f�r die Wiederbeschaffung der dem Stift St. Johann entfremdeten G�ter Sorge zu tragen.. |
1454 | Papst Nicolaus V. beauftragt den Abt von St. �gidii in Braunschweig die Beschwerden des Klosters St. Wiperti gegen die Ratsm�nner und Einwohner daselbst betreffs der Vorenthaltung gewisser G�ter und Eink�nfte untersuchen. |
1455 | Zeugnis des Archidiacons zu Quedlinburg �ber 5 Gulden Zins. |
1455 | Die �btissin Anna von Quedlinburg bezeugt, dass der Propst Eberhard vom Kloster U. L. Fr., Henning von Neyndorf und Sivart von Hoym einen Streit zwischen dem Kloster St. Wiperti und dem Rat der Stadt Quedlinburg beigelegt haben. |
145* | Papst Calixta III. Schreiben f�r die Konfirmation des Probstes von St. Wiperti. |
1479 | Lehnsbrief der �btissin Hedwig, in dem sie ihren Br�dern, den Herz�gen von Sachsen die Erbvogtei zu Quedlinburg erteilt. |
1479 | Revers zum oben genannten Lehnsbrief. |
1482 | Schreiben des Klosters St. Wiperti �ber 6 Mark j�hrlichen Zinses. |
1485 | Scheidungsbrief zwischen dem Kloster St. Wiperti und dem Rat der Stadt Quedlinburg. |
1485 | Hedwig, Aebtissin von Quedlinburg, vergleicht das Kloster St. Wigberti mit dem Rathe daselbst �ber einige Wiesen, Weide und Geh�lze im Br�hle. |
1486 | Vertrag zwischen dem Kloster St. Wiperti und dem Stift auf dem Berg.. |
1489 | Befreiungsbrief f�r das Stift St. Wiperti von allen Abgaben an den R�mischen Stuhl von dem P�pstlichen Generalcollector Conrad Thues (Probst zu St. Mauritius in Mainz). |
1493 | F�rstlicher abteilicher Konsens in einem vom Hause Anhalt aus dem Schlosse zu Hoym an das Kloster zu St. Wiperti verkauften j�hrlichen Zinses. |
1503 | B�rgermeister und Rath beider St�dte Quedlinburg bekennen, dass sie vom Kloster St. Wiperti 6 Morgen Landes f�r das Hospital zum Heiligen Geiste erhalten haben. |
1506 | Instrumentierter Vergleich zwischen dem Kloster St. Wiperti an einem, die von Selmenitz als Herren und die Gemeinde zu Klein-Eichstedt, am anderen Teil der dortigen Pfarre betreffend. |
1515 | Das Nonnenkloster auf dem Sionsberg bei Quedlinburg verkauft dem Kloster U. L. Fr. einen Hof, 10 Hufen und eine Wiese nebst allem Zubeh�r und allen Rechten in Klein-Salbke. (spectabiles viri domini Laurentius Gobing, prepositus monasterii sancti Wyperti Quedlingborch) |
Nach der Reformation 1548 bis 1812 |
1546 | Anlage eines Schatzverzeichnisses im Auftrag von �btissin Anna II. von Stolberg. (M�lverstedt 1869 S. 1). |
1547 | Hochzeit des letzten Probst und Aufhebung des Klosters (Brinkmann 1922 S. 150). |
1630 | Versuch einer R�ckf�hrung des Klosters an den Pr�monstratenserorden scheitert (Brinkmann 1922 S. 150). |
1672-74 | Grundlegende Restaurierung der Kirche (Akten im Bauarchiv Quedlinburg Gruppe G VII 1-7). |
1754 | Neue Glocke von Friedrich August Becker gegossen (LAM Rep. A 12 spec. Quedlinburg Nr. 304). |
1757 | Neues Vorwerk aufgef�hrt (LAM Rep. A 12 spec. Quedlinburg Nr. 305). |
1803 | S�kularisierung des Damenstiftes |
Nutzung als Scheune 1812 bis 1945 |
1812 | Reste des Damenstiftes samt Wipertikirche gehen in den Besitz der Kommune Quedlinburg �ber. |
1812-1936 | Nutzung der Kirche als Scheune und der Krypta als Schweinestall. |
1894 | Abbruch der bisherigen Gutswohnungen und Anlage einer Dunggrube f�rdern unbeachtetes arch�ologisches Material zutage. |
1908 | Nachgrabungen durch Zeller und Prof. H�fer. |
1936 | �Arch�ologische Grabungen" durch die SS unter Leitung von Dr. H�hne. |
1936 | Umbau der Krypta f�r die �Feierlichkeiten" der SS zum tausendsten Todestag Heinrich I. |
1940 | Arch�ologische Grabungen durch Becker und Schirwitz. |
1945 | Enteignung des Gutes durch die russischen Besatzer. |
1948 | Erste Sicherungsma�nahmen am Ostgiebel |
1954 | Erste Besprechung �ber die Instandsetzung der Kirche |
1954 | �bereinkunft zwischen Stadt Quedlinburg und er katholischen St. Mathildisgemeinde �ber die Zurverf�gungstellung, den Ausbau und die Nutzung der Kirche |
1955/59 | Restaurierung der Kirche |
1959 | Neuweihung der Kirche durch Weihbischof Rintelen, seither sonnt�gliche Nutzung im Sommer als katholische Pfarrkirche |
1982 | Notbergung mittelalterlicher Bestattungen beim Ausheben von Fundamentgruben. |
1982 | Notbergung von Keramik bei der Anlage einer Kl�rgrube. |
1984 | Notbergung von Keramikresten bei der Anlage einer Kl�rgrube. |
1994 | Die St. Wipertikirche kommt zusammen mit der Altstadt und dem Schlossberg auf die UNESCO Weltkulturerbeliste |
1995 | Der F�rderverein St. Wipertikirche Quedlinburg e.V. konstituiert sich |
1996/98 | Verschiedene AB-Maßnahmen sammeln Quellenmaterial über die Geschichte der Kirche |
1999 | Bei Drainageuntersuchungen werden Reste des Kreuzgangs an der Au�enseite des n�rdlichen Seitenschiffs festgestellt. |
1999 | Die Webseite www.wiperti.de geht online |
2000 | Etwa 100 Holzproben werden für Dendrochronologische Untersuchungen dem Dachstuhle entnommen |
2001 | Das Bundesland Sachsen- Anhalt veranstaltet ein �Jahr Ottos des Großen" |
2002 | Ein neues Aufmaß der Kirche entsteht |
2003 | Restauratorische Massnahmen werden an der Krypta durchgef�hrt |
2004 | Der Dachstuhl wird erneuert |
2005 | 10-j�hriges Jubil�um Förderverein St. Wipertikirche Quedlinburg |
      Copyright � 1999 - 2005 by Thomas Wozniak