Der Förderverein St. WIPERTIKIRCHE QUEDLINBURG e.V.

L I T E R A T U R H I N W E I S E




T O U R I S M U S
Intro  Öffnungszeiten   Virt.Katalog
F O R S C H U N G
Textarchiv  Bildarchiv  Chronologie  Links

Aufsätze im Volltextarchiv

SCHIRWITZ, Karl, Die Bodenfunde des Wiperti - Klostergutes zu Quedlinburg. in: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 14, 1962, S. 1-14.

Die folgende Literaturliste verzeichnet solche Titel, die sich
vor allem mit Aspekten von ST. WIPERTI QUEDLINBURG
und/oder den OTTONEN beschäftigen.

(Grundlegende Werke für die Erforschung von
ST. WIPERTI sind farblich hervorgehoben.)

Gerd Althoff: Die Ottonen

Gerd Althoff:
DIE OTTONEN.
Königsherrschaft ohne Staat.

Stuttgart, 2000
ISBN 3-17-015322-6         [31,00 DM]

Das 10. Jh. unter der Königsherrschaft der Ottonen hat im Geschichtsbewußtsein der Deutschen lange Zeit einen besondern Platz eingenommen, Sie galten als Anfang und zugleich als ein früher Höhepunkt der Geschichte der Deutschen.
Seitdem die nationale Perspektive in den Hintergrund getreten ist, erschließt die Forschung die Eigenart ottonischen Königtums zunehmend als "Herrschaft ohne Staat". Nicht Ämter, Verwaltung und Schriftlichkeit bestimmen die Herrschaftspraxis der Könige im 10. Jh., sondern mündliche Verfahren der Konsenstifftung und Willensbildung, rituelle Akte der Herrschaftsrepräsentation und paraliturgische Demonstrationen ihres Gottesgnadentums.
Der vorliegende Band macht diese neuen Forschungsperspektiven in einer chronologisch aufgebauten Darstellung der ottonischen Geschichte sichtbar.

Der Autor: Professor Dr. Gerd Althoff lehrt an der Universität Münster.


Helmut Beumann: Die Ottonen.

Helmut Beumann:
DIE OTTONEN.


Stuttgart, 3. Auflage 1994
ISBN 3-17-013190-7         [28,00 DM]

Unter dem Herrscherhaus der Ottonen (919-1024) wurde aus dem Ostreich der Karolinger ein Deutsches Reich, bildete sich das die Franken, Sachsen, Bayern und Schwaben verbindende Bewußtsein einer übergeordneten Einheit.
Einen tiefen Wandel führte der Sieg der Einzelthornfolge über das fränkische Prinzip der Erbteilung herbei: Die Unteilbarkeit des Reiches hat die Nationsbildung unterstützt und die dauerhafte Bindung der von Haus aus unteilbaren römischen Kaiserwürde an das deutsche Königtum ermöglicht. Die Eingliederung Lotharingiens, die Burgundpolitik sowie die mit der Kaiserpolitik eng verknüpfte Ost- und Missionspolitik haben den Rahmen des hochmittelalterlichen Imperiums abgesteckt. Mit der vorliegenden Darstellung der Ottonenzeit aus dem Blickwinkel der herrschenden Dynastie setzt der Autor neue und originelle Akzente dieser Epoche.

Der Autor: Professor Dr.Dr.h.c. Helmut Beumann lehrte mittelalterliche Geschichte an den Universitäten Bonn und Marburg.


Gerhard Leopold: St. Wiperti Quedlinburg.

Gerhard Leopold:
DIE KIRCHE ST.WIPERTI IN QUEDLINBURG.
Pfarrkirche - Pfalzkapelle - Stifskirche

Quedlinburg, 1995
ISBN 3-88094-787-2         [4,00 DM]

Vor allem die baugeschichtlichen Aspekte der Grabungen von 1955/56 einbeziehende Arbeit, nach der die Krypta erst Anfang des 11. Jh. in das Sanktuarium einer kreuzförmigen Basilika der Kanoniker, welche über der vormaligen Saalkirche Heinrichs I. errichtet wurde, eingebaut worden sei.
Den beiden ersten Kirchenbauten folgte die Kirche der Prämonstratenser mit ihren späteren Umbauten und Erneuerungen.
Allgemeine, aber bisher umfangreichste und ausführlichste Darstellung der Situation der Umbauten von 1955/56.

Der Autor: Gerhard Leopold vom Inst. für Denkmalpflege in Halle/S. leitete die baubegleitenden Untersuchungen in den fünfziger Jahren.


Carl Richard Brühl: Deutschland-Frankreich

Carl Richard Brühl:
DEUTSCHLAND - FRANKREICH.
Die Geburt zweier Völker.

Böhlau Verlag Köln Wien, 2. Auflage 1995
ISBN 3-412-08295-3       [99,00 DM]

Der Autor setzt sich mit diesem Buch zur Aufgabe, die Entstehung Deutschlands und Frankreichs aus dem Auflösungsprozeß des karolingischen Imperiums darzustellen. Brühls Studie zeichnet sich durch einen neuen, eigenständigen, bislang in dieser umfassenden Weise noch nicht vorgestellten Forschungsansatz aus. Dieses Werk schließt nicht nur eine Lücke, legt nicht nur ein neues Ergebnis vor, es stellt vielmehr jede künftige Diskussion auf eine neue Grundlage.

Der Autor: Carlrichard Brühl, geboren 1925, lehrte nach seiner Habilitation in Köln von 1966 bis 1990 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Daneben nahm er Gastprofessuren in Italien und Frankreich und forschungsaufenthalte in den USA und Großbritannien wahr. Er ist Mitglied mehrerer Akademien, u.a. auch des Institut de France.



Alle Titel wurden der (noch) ungedruckten Arbeit im Auftrag des Fördervereins ST. WIPERTI Quedlinburg e.V. entnommen:
WOZNIAK, Thomas, Die Ottonen und St. Wiperti Quedlinburg - Unter besonderer Berücksichtigung Ottos des Großen. Quedlinburg, 1999-2001.



ALTHOFF, Gerd, Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen (Münstersche Mittelalter-Schriften 47) München, 1984.

ALTHOFF, Gerd, Gandersheim und Quedlinburg. Ottonische Frauenklöster als Herrschafts- und Überlieferungszentren. in: FMST 25, 1991, S. 123-144.

ALTHOFF, Gerd, Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. Stuttgart, Berlin, Köln, 2000.

BAUERMANN, Johannes, Die Anfänge der Klöster Scheda und St. Wiperti Quedlinburg. in: Sachsen und Anhalt 7, 1931, S. 236-251. (verbesserter Wiederabdr. in: Ders., Von der Elbe bis zum Rhein. in: Neue Münstersche Beiträge zur Geschichtsforschung 11, 1968, S. 344ff.).

BELLMANN, Friedrich / LEOPOLD, Gerhard, Kanonikerstiftskirche S. Wiperti zu Quedlinburg. (unveröffentlichtes, maschinenschriftliches Manuskript), nach 1958.

BEUMANN, Helmut, Die Ottonen. Stuttgart, Berlin, Köln, 1994.

BOETTCHER, Hermann, Quedlinburgs Beziehungen zu Halberstadt im Mittelalter. In: Jahresbericht des königlichen Domgymnasiums in Halberstadt Ostern 1907 bis 1908. Halberstadt: C. Doelle & Sohn, 1908, S. 3 - 24.

BRECHT, Gustav, Erläuterungen zu den Kunstbeilagen. in: JANICKE, Karl, Urkundenbuch der Stadt Quedlinburg. (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen II) Halle Bd.2 1882, S. XC-CV.

BRINKMANN, Adolf, Die Quedlinburger Gruftkirchen. I. Die Wipertikirche. II. Die Krypta der Schloßkirche oder das alte Münster. In: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 24, 1891, S. 257-271.

BRINKMANN, Adolf, Die Kirche St. Wiperti in Quedlinburg. in: Zentralblatt der Bauverwaltung 11, 1912, S. 22-24.

BRINKMANN, Adolf, Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises und der Stadt Quedlinburg, 1 u. 2 (Beschreibende Darstellung der älteren Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen 33). Berlin, 1922 u. 1923.

DIWALD, Hellmut, Heinrich der Erste. Die Gründung des Deutschen Reiches. Bergisch Gladbach, 1987.

EHLERS, Joachim, Heinrich I. in Quedlinburg. in: Gerd ALTHOFF / Ernst SCHUBERT (Hgg.), Herrschaftsrepräsentation im ottonischen Sachsen (Vorträge und Forschungen 46), Sigmaringen 1998, S. 235-266.

ERBE, Michael, Studien zur Entwicklung des Niederkichenwesens in Ostsachsen vom 8. bis zum 12. Jahrhundert. in: Studien zur Germania Sacra 9. (Veröffentlichungen des Max-Plank-Instituts für Geschichte), Göttingen, 1969, S. 148-159.

ERDMANN, Carl, Das Grab Heinrichs I.. in: Deutsches Archiv 4, Weimar, 1941, S. 76-97.

ERDMANN, Carl, Beiträge zur Geschichte Heinrich I.. in: Sachsen und Anhalt 16, 1940, S. 90-103.

ERDMANN, Carl, Die Burgenordnung Heinrichs I. in: Deutsches Archiv 6, 1943, S. 95ff.

ESSER, Hermann, Der Ramberg. hg. vom Institut für Forstwirtschaft Eberswalde, 1960.

FLECKENSTEIN, Josef, Die Hofkapelle der deutschen Könige. Teil 2, (Veröffentlichungen der MGH) Stuttgart, 1966.

FLECKENSTEIN, Josef, Otto der Große in seinem Jahrhundert. in: FMST 9, 1975, S. 253-267.

FLECKENSTEIN, Josef, Pfalz und Stift Quedlinburg. zum Problem ihrer Zuordnung unter die Ottonen. in: (Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Phil.-hist. Klasse 2 1992) Göttingen, 1992.

FLIEGE, Jutta, Die Handschriften der ehemaligen Stifts- und Gymnasialbibliothek Quedlinburg in Halle/S., Halle/S., 1982 (Phil. Diss. Berlin, 1978).

FRICKE, Mike, Mühlengeschichte der Stadt Quedlinburg. (unveröffentlichtes Manuskript Bauarchiv Quedlinburg), Quedlinburg 1996.

FRITSCH, Johann, Heinrich, Geschichte des vormaligen Reichsstiftes und der Stadt Quedlinburg. Quedlinburg, 1828 (Bd. 1 und 2).

GLOCKER, Wienfried, Die Verwandten der Ottonen und ihr Bedeutung in der Politik. Studien zur Familienpolitik und zur Genealogie des sächsischen Kaiserhauses. Dissertationen zur mittelalterlichen Geschichte 5, Köln-Wien: Böhlau, 1989.

GEORGI, Wolfgang, Bischof Keonwald von Worcester und die Heirat Ottos I. mit Edgitha im Jahre 929. in: HjB 115 (1995), S. 1-40.

GRIMM, Paul, Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg, Berlin, 1958.

GRIMM, Paul, Stand und Aufgaben der Pfalzenforschung in den Bezirken Halle und Magdeburg. Berlin, 1961.

GROSSE in: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 48, 1915.

HARTMANN, A., Kirche des Klosters St. Wiperti zu Quedlinburg. in: Zeitschrift für Bauwesen 3, 1853, Sp. 141-144.

HASE, C., W., Die Krypta der Klosterkirche St. Wiperti in Quedlinburg. in: Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins des Königreichs Hannover 8, 1862, Sp. 233-236.

HEUSINGER, Bruno: Servitium regis in der deutschen Kaiserzeit. Untersuchungen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des deutschen Königtums. 900-1250. in: Archiv für Urkundenforschung 8, 1923 S. 26-159.

HEYDENREUTER, Reinhard, Kunstraub - Die Geschichte des Quedlinburger Stiftsschatzes. München, 1993.

HÖLSCHER, U., Die Wipertikrypta und die Unterkirche der Abtei in Quedlinburg. in: Zentralblatt der Bauverwaltung 37, 1917, S. 76-79, 83-87.

HOLTZMANN, Robert, Geschichte der sächsischen Kaiserzeit (900 - 1024). Darmstadt, 51967.

KELLER, Hagen, Zu den Siegeln der Karolinger und der Ottonen. Urkunden als Hoheitszeichen in der Kommunikation des Herrschers mit seinen Getreuen. in: FMST 32, 1998, S. 400-441.

KLEEMANN, Selmar, Kulturgeschichtliche Bilder aus Quedlinburgs Vergangenheit. Quedlinburg, 1922.

KIRSCH, Jan-Holger, Projekte für Kirchenumbauten. in: Widukind: Forschungen zu einem Mythos. hrsg. von Stefan BRAKENSIEK, Bielefeld, 1997, S. 57-63.

KRÄNZLE, A., Der abwesende König - Überlegungen zur ottonischen Königsherrschaft. in: FMST 31, 1997, S. 120-157.

LEHMANN, Edgar, Zu "Confessio" und Wipertikrypta in Quedlinburg. in: Denkmalpflege in Sachsen-Anhalt 1, 1995, S. 67f.

LEOPOLD, Gerhard, Skulptierte Werkstücke in der Krypta der Wipertikirche zu Quedlinburg. in: Skulptur des Mittelalters. Funktion und Gestalt, hrsg. v. F. MÖBIUS und E. SCHUBERT, Weimar, 1987, S. 27-43.

LEOPOLD, Gerhard/ FLEMMING, Johanna, Die Stiftskirche und die Wipertikirche in Quedlinburg. Das Christliche Denkmal 37/37A, Berlin: Union-Verlag, 1988.

LEOPOLD, Gerhard, Damenstiftskirche und Wipertikirche in Quedlinburg zur Zeit der ottonischen Herrscher. in: Bernward von Hildesheim und das Zeitalter der Ottonen. Katalog der Ausstellung, Band 2, hg. von M. BRANDT und A. EGGEBRECHT, Hildesheim, 1993, S. 371-375.

LEOPOLD, Gerhard, War die Krypta von St. Wiperti in Quedlinburg Nachfolger der "Confessio" von St. Servatii? in: Denkmalpflege in Sachsen-Anhalt 2 (1994) S. 155-161.

LEOPOLD, Gerhard, Die Kirche St. Wiperti in Quedlinburg. Pfarrkirche-Pfalzkapelle-Stiftskirche. Köln, 1995.

LEOPOLD, Gerhard, St. Wiperti in Quedlinburg als Prämonstratenserstift. in: Premontre des Ostens. Das Kloster unserer Lieben Frauen Magdeburg. Oschersleben, 1996, S. 63f, 118.

LEOPOLD, Gerhard, Archäologische Ausgrabungen an Stätten der ottonischen Herrschaft (Quedlinburg, Memleben, Magdeburg). in: Gerd ALTHOFF/ Ernst SCHUBERT (Hgg.), Herrschaftsrepräsentation im ottonischen Sachsen (Vorträge und Forschungen 46), Sigmaringen 1998, S. 33-76.

LEYSER, Karl, Die Ottonen und Wessex. in: FMST 17, 1983, S. 73-97.

LEYSER, Karl, Ottonian goverment. in: English Historical Review 96, 1981, S. 721-753.

LOBEDEY, Uwe, Ottonische Krypten. Bemerkungen zum Forschungsstand an Hand ausgewählter Beispiele. in: Gerd ALTHOFF/ Ernst SCHUBERT (Hgg.), Herrschaftsrepräsentation im ottonischen Sachsen (Vorträge und Forschungen 46), Sigmaringen 1998, S. 77-102.

LORENZ, Hermann, Werdegang von Stadt und Stift Quedlinburg. Quedlinburg, 1922.

LORENZ, Hermann, Wann entstand das St. Wiperti-Kloster? Am Heimatborn Nr. 164, 20.3.1928, S.676.

LORENZ, Hermann, Die Schicksale der St. Wiperti-Klosterkirche zu Quedlinburg und ihrer Krypta. in: Am Heimatborn Nr. 369, 25.6.1936, S. 1490-1492.

MEIER, Paul, Jonas, Die Kirchen in Quedlinburg. (Deutsche Bauten 20), Burg, 1932.

MOOYER, E., F., Bisher unbekannte Necrologien. in: Neue Mitteilungen aus dem Gebiet historisch-antiquarischer Forschungen 8, H.3/4, 1850.

MÜLLER, Heinz, Zwei Quedlinburger Krypten. in: Veröffentlichungen des Städtischen Museums Halberstadt 9, Nordharzer Jahrbuch 1967, Bd. III. S. 133-136.

MÜLLER, Heinz, Die Wipertikirche. in: Quedlinburg. Geschichten aus dem vergangenen Jahrhundert. hg. von Uwe Gerig. Quedlinburg: Ruth Gerig Verlag, 2000, S. 112.

MÜLVERSTEDT, Adalbert von, Hierographia Quedlinburgensis. Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 2, 1869.

NAGEL, Horst, Quitilinga - Quitilingaburg. Die Anfänge Quedlinburgs. in: QVEDLINBVRGER ANNALEN hg. vom Förderverein Historische Sammlungen Quedlinburg e. V., Bd. 2, 1999, S. 11-23.

NIEBELSCHÜTZ, Ernst von, Die Kunst im und am Harz 70. Quedlinburg. Die Wiperti-Krypta, 9. und 10. Jahrhundert. in: Montagsblatt, wissenschaftliche Wochenbeilage zur Magdeburgischen Zeitung 79, 1937, S. 221.

PHELPS, H., Die Stuckverkleidung in der St. Wiperti-Krypta in Quedlinburg. in: Denkmalpflege und Heimatschutz 27, 1925, S. 178-179.

PIETSCH, Ernst, Antiqua urbs und die Altenburg bei Quedlinburg. in: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 47, 1914, S. 42-50.

REULING, Ulrich, Quedlinburg. Königspfalz - Reichsstift - Markt. in: Deutsche Königspfalzen. Beiträge zu ihrer historischen und archäologischen Erforschung, Bd. 4: Pfalzen - Reichsgut - Königshöfe. hg. von Lutz FENSKE, Göttingen, 1996, S. 184-247.

RIECKENBERG, Königsstraße und Königsgut in liudolfingischer und frühsalischer Zeit (919 - 1056). in: Archiv für Urkundenforschung 17/1942 S. 32-154.

RIENÄCKER, Christa, Die neolitische Besiedlung Quedlinburgs. in: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte 62, 1978, S.109-133. Halle, Phil. Diplomarbeit v. 1976.

RIENÄCKER, Christa, St. Wiperti in Quedlinburg. Grosse Baudenkmäler Heft 491, Berlin: Deutscher Kunstverlag München, 1994.

SAILER, Manuela, Ausgrabungen in Quedlinburg-Groß Orden, Ldkr. Quedlinburg, 1993 bis 1995. Vorbericht. in: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte 79, Halle (Saale) 1997, S. 255-294.

SCHAUER, Hans-Hartmut, Das städtebauliche Denkmal Quedlinburg und seine Fachwerkbauten. Berlin, 1990.

SCHIRWITZ, Karl, Ein Grabfund aus der frühen Kaiserzeit bei Quedlinburg. in: Mannus 16 (1924) S. 97f.

SCHIRWITZ, Karl, Vor- und frühgeschichtliche Funde im Bereich wüster Ortschaften des nordöstlichen Harzvorlandes. in: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde N.F.12 (93), 1960, S. 1-29.

SCHIRWITZ, Karl, Die Bodenfunde des Wiperti - Klostergutes zu Quedlinburg. in: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 14, 1962, S. 1-14.

SCHMIDT, Berthold/ SCHIFFER, Hans, Georg, Untersuchungen in der frühgeschichtlichen und mittelalterlichen Wüstung Groß Orden. in: Ausgrabungen und Funde, Band 28, 1983, Heft 4, S. 200 - 204.

SCHUBERT, Ernst, Stätten der Kaiserzeit in Sachsen (Quedlinburg, Memleben, Magdeburg, Hildesheim, Merseburg, Goslar, Königslutter, Meissen). Leipzig, Jena, Berlin, 1990, S. 41 - 79.

SCHÜTTE, Bernd, Untersuchungen zu den Lebensbeschreibungen der Königin Mathilde (MGH Studien und Texte 9) Hannover, 1994.

SCHULZE, Hans, K., Ein Jahr der Trauer. Was die Quedlinburger Annalen zum Jahr 999 berichten. in: QVEDLINBVRGER ANNALEN hg. v. Förderverein Historische Sammlungen Quedlinburg e. V., Bd. 2, 1999, S. 6-10.

SCHULZE, Willi, Der Quedlinburger Dom als Kultstätte der SS. in: Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte 1966, Teil IV, S. 215-234.

SPEER, Elisabeth, Quedlinburg und seine Kirchen. Berlin: Evangelische Verlagsanstalt, 1970.

STENGEL, Edmund, E., Urkundenbuch des Klosters Fulda. Marburg, 1956.

STREICH, Gerhard, Burg und Kirche während des deutschen Mittelalters. (Vorträge und Forschungen Sonderband 29 Teil 1) Sigmaringen, 1984.

THEOPOLD, Hans-Bernhard, St. Wiperti zu Quedlinburg. Historische und Kunstgeschichtliche Untersuchung der St. Wiperti Kirche und ihrer Krypta. (unveröffentlichtes, maschinenschriftliches Manuskript) nach 1953.

VOIGT, G., C., Geschichte des Stiftes Quedlinburg. Bd. 1-2. Leipzig, 1786-87. Bd. 3 Quedlinburg 1791.

VOIGTLÄNDER, Klaus, Die Stiftskirche St. Servatii zu Quedlinburg. Geschichte ihrer Restaurierung und Ausstattung, mit einem Beitrag von Helmut BERGER. Berlin: Akademie-Verlag, 1989.

VORBRODT, G., W., Wilhelm Steuerwalds Bedeutung für die Kunstgeschichte des Harzgebietes. Bemerkungen zu seinem Tafelwerk des Quedlinburger Stiftsschatzes und zu einem Gemälde der Wiperti-Krypta. in: Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 94, 1961, S. 87-102.

WÄSCHER, Hermann, Rätsel um die Wiperti-Krypta. In: Von Domen, Mühlen und goldenen Reitern. Zusammengestellt von Reimar GILSENBACH und Ursula ZIELINSKI, Dresden, 1955, S. 82-88.


Logos

                                          Copyright © 1999 - 2003 by Thomas Wozniak